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Salzburger Pfingstfestspiele

Romeo und Julia

Pfingstfestspiele16

 13.05. – 16.05.2016

2016 beherrscht das Thema „Romeo und Julia“ die Pfingstfestspiele. Eine Geschichte über die unzerstörbare Verbindung zwischen zwei sich liebenden Menschen.

Bei den Pfingstfestspielen 2016 wird „Romeo und Julia“ gelesen, getanzt, gesungen oder bei einem Galadinner genossen. Eine Musical-Neuinszenierung von der West Side Story steht ebenfalls am Programm.

Entstehungsgeschichte der Salzburger Pfingstfestspiele

Die Idee, Festspiele in Salzburg nicht nur im Sommer zu veranstalten, geht auf einen der wichtigsten Wegbereiter der Salzburger Festspiele zurück: Hugo von Hofmannsthal schrieb bereits im Jahr 1919, dass die Festspiele „alljährlich im Sommer, dann und wann aber auch zu anderen Zeiten, etwa um Weihnachten, oder sonst im Winter, auch zu Ostern und Pfingsten“ stattfinden sollten.

Herbert von Karajan rief im Jahr 1973 die ersten Pfingstkonzerte ins Leben. Nach dem Tod Herbert von Karajans wurden Gastkonzerte internationaler Orchester wie das Chicago Symphony Orchestra oder das London Symphony Orchestra ins Programm genommen. Die ursprüngliche Idee, die Pfingstkonzerte vor allem der Pflege der Musik von Anton Bruckner zu widmen, fand nach 1989 keine Nachfolge mehr. Im Jahr 1997 wurde der Titel „Pfingstkonzerte“ nach Baden-Baden gegeben, um in Salzburg den Weg für ein neues Konzept zu ebnen: 1998 wurden die Salzburger Pfingstfestspiele ins Leben gerufen.

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