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Der Dom zu Salzburg

Sakrales Bauwerk und zugleich geistlicher Mittelpunkt Salzburgs

Der Dom zu Salzburg präsentiert sich mit seiner prächtigen Fassade und der mächtigen Kuppel als eindrucksvoller Monumentalbau im Stil des Frühbarock diesseits der Alpen.

Die Entstehung des Dom zu Salzburg ist eng verbunden mit dem Wesen und Wachsen des geistlichen Fürstentums.Von Bränden zerstört und wiederaufgebaut, vergrößert und erweitert legt der Dom Zeugnis ab von der Macht und der Unabhängigkeit der Salzburger Erzbischöfe.

 

Kostbares im Salzburger Dom

Zu den Kostbarkeiten des Salzburger Domes gehören neben dem Taufbecken, in dem bereits Wolfgang Amadeus Mozart getauft wurde, auch die prachtvolle Hauptorgel, umgeben von musizierenden Engeln und gekrönt von Rupert und Virgil.

Auch die prächtigen Domtore von Schneider-Manzell, Mataré und Manzú sind eine Besichtigung wert.

Während seiner Arbeit als Hoforganist und Konzertmeister schuf Wolfgang Amadeus Mozart unvergängliche Werke der Kirchenmusik für Salzburg, die auch heute noch in den Kuppeln des Domes zu hören sind.

Der Domplatz als Bühne für Veranstaltungen

Vor dem Dom befindet sich der berühmte Salzburger Domplatz, der das Atrium des kirchlichen Bauwerks bildet.

Erzbischof Guidobald Thun ließ um 1660 die Dombögen von Giovanni Antonio Dario errichten.

In der Mitte des Platzes steht die von Wolfgang und Johann Baptist Hagenauer für Erzbischof Sigismund Graf Schrattenbach geschaffene Mariensäule.

Heute dient der Domplatz als Bühne für den berühmten „Jedermann“ und ist Marktplatz des idyllischen Salzburger Christkindlmarktes.  



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